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Allgemeine Geschäftsbedingungen der Firma EinMannSystemHaus für die Managed Datensicherung

 

§ 1 Geltungsbereich

(1) Sämtliche Leistungen der Firma EinMannSystemHaus  ( im folgenden Provider genannt ) werden gegenüber dem jeweiligen Vertragspartner ( im folgenden Kunden genannt ) ausschließlich auf Grund dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen (im folgenden AGB genannt) erbracht.

(2) Die AGB stehen auf der Webseite zur Verfügung und werden jedem Auftrag beigelegt, so dass der Kunde Gelegenheit hat, vor Vertragsabschluss alle Bedingungen einsehen zu können.

(3) Änderungen der AGB werden den Kunden an die bei Auftrag hinterlegte Mailadresse gesendet. Sollte nicht binnen 1 Monat nach Zustellung ein Wiederspruch erfolgen, so gelten die neuen AGB als angenommen.

(4) Sonderregelungen zwischen Provider und Kunde setzen die geänderten Bereiche der AGB außer Kraft.

 

§ 2 Leistungen des Providers

(1) Der Provider verpflichtet sich, die gegenüber dem Kunden vereinbarten vertraglichen Leistungen Termin und Qualitätsgerecht zu erbringen.

(2) Sofern keine gesonderte Supportoption vom Kunden gebucht wird, wird technischer Support per Mail oder Hotline erbracht. Diese Leistung erfolgt auf freiwilliger Basis des Providers, unterliegt keinem Rechtsanspruch und ist auch nicht Bestandteil der Hostingangebote ohne gesonderte Supportoption. Der Provider ist stets bemüht, Anfragen nach spätestens 48 Stunden beantwortet zu haben, mit Ausnahme von Krankheits- und Urlaubszeiten. Zeiten, in denen kein technischer Support gegeben werden kann, werden im Voraus an die in den Vertragsunterlagen angegebene Mailadresse bekannt gegeben.

(3) Ein Rechtsanspruch auf Fortführung entgeltfreier freiwilliger Leistungen besteht nicht.

 

§ 4 Änderung von Kundendaten

Änderung der Kundendaten wie Anschrift, Mailadresse, Rechnungsempfänger usw. sind unverzüglich dem Provider mitzuteilen. Bei Bekanntwerden eines Versäumnisses der Änderungsmitteilung ist der Provider berechtigt, den Vertrag fristlos zu Kündigen.

 

§ 5 Haftung

(1) Der Provider haftet nur für Schäden, die durch Fahrlässigkeit oder Vorsatz seinerseits oder von ihm betrauten Personen zur Durchführung entstanden sind. Eine Haftung für Fehlfunktionen eingesetzter Drittsoftware zur Datensicherung oder Fehlverhalten zuständiger Personen oder den Systemen auf Kundenseite wird vom Provider ebenfalls nicht übernommen.

(2) Sobald der Kunde eine Störung feststellt, ist der Provider unverzüglich zu informieren, da ansonsten keine Haftung übernommen werden kann.

(3) Sollten innerhalb eines Monats die gebuchten Leistungen pro Leistungspaket für mindestens 48 Stunden nicht zur Verfügung stehen, verpflichtet sich der Provider die Monatsgebühr im Folgemonat gutzuschreiben. Dienstleistungspakete sind von dieser Regelung ausgenommen.

 (4) Eine nicht Erreichbarkeit, der eine Störung oder Ausfälle innerhalb des Internets oder des Internetzugangs auf Kundenseite zugrunde liegt, stellt kein Ausfall der gebuchten Leistungspakete dar.

(5) Der Provider haftet nicht für die Inhalte der Daten, die vom Kunden auf den Servern abgelegt werden.

 

§ 6 Datensicherung

Auf Wunsch kann ein Leistungspaket zusätzlich abgesichert werden, in dem wöchentliche Sicherungen der abgelegten Daten auf  getrennten Systemen abgelegt werden.

 

§ 7 Datenschutz

Der Kunde erklärt sich damit einverstanden, dass seine Kontaktdaten an Dritte, die zur Erfüllung der Leistungspflicht des Providers notwendig sind weitergegeben werden. Des Weiteren werden Kontaktdaten so lange gespeichert, wie sie für die Aufrechterhaltung der Geschäftsbeziehungen notwendig sind. Kundendaten werden spätestens 3 Monate nach vollständiger Beendigung des letzten Vertragsverhältnisses mit dem Kunden gelöscht.

 

§ 8 Erreichen des Speicherlimits

Sobald das gebuchte Speicherkontingent aufgebraucht ist, wird der Kunde vom Provider darauf hingewiesen, damit eine weitere Ordentliche Datensicherung gewährleistet ist.

 

§ 9 Kündigung

(1) Sofern nicht anders angegeben haben alle Verträge eine Mindestlaufzeit von 6 Monaten. Sofern nicht mindestens 1 Monat vor Vertragsende eine schriftliche Kündigung beim Provider eingeht, verlängert sich der Vertrag automatisch um weitere 6 Monate. Bei gesonderten Vereinbarungen werden Kündigungsbedingungen in den Verträgen aufgeführt.

(2) Sofern der Kunde anhaltend im Zahlungsverzug steht, kann der Provider Mahn- und Inkassokosten dem Kunden auferlegen und alle mit dem Kunden geschlossenen Verträge fristlos kündigen.

(3) Nach Ablauf der Kündigungsfrist wird der Provider alle auf seinen Systemen gespeicherten Daten des Kunden löschen.

(4) Sofern nicht offene Geschäftsfälle nach Kündigungsablauf bestehen, werden Kundendaten spätestens 3 Monate nach Kündigungsdatum gelöscht.

 

§ 10 Höhere Gewalt

Sollten die Leistungen des Providers durch höhere Gewalt nicht weiter zur Verfügung stehen, besteht seitens des Kunden kein Ersatzanspruch. Der Provider informiert den Kunden hierüber über die im Vertrag angegebene Mailadresse.

 

§ 11 Preise und Zahlungsbedingungen

(1) Sobald ein Service zur Verfügung steht beginnt die Zahlungspflicht des Kunden. Die Rechnung wird, sofern nicht anders vereinbart, quartalsmäßig gestellt und immer am gleichen Tag des Monats ausgestellt.  

(2.) Alle Gebühren sind im Voraus zu entrichten und sofort ab Rechnungsdatum fällig.

(3) Einrichtungs- und Servicekosten können nicht zurück erstattet werden.

(4) Ist der Kunde mit seinen Zahlungen in Verzug, kann der Provider 30 Tage nach Rechnungsdatum der letzten Rechnung den Zugang zu den gebuchten Leistungen sperren, bis die offenen Beträge beglichen sind. Aufwand zur Sperrung und Wiederfreischaltung werden dem Kunden in Höhe der für den Vertrag zugrunde liegenden Einrichtungsgebühr berechnet.

(5) Ist der Kunde mit mehr als 60 Tage in Verzug ist der Provider berechtigt, den Service einzustellen und alle vom Kunden, im Rahmen der vertraglich vereinbarten Leistungen, gespeicherten Daten auf seinen Servern zu entfernen. Alle anfallenden Aufwände werden dem Kunden in Rechnung gestellt.

 (6) Sollten Preisanpassungen notwendig sein, wird der Kunde vom Provider mindestens ein Monat darüber informiert. Der Kunde erhält ein Sonderkündigungsrecht bis zum Datum der Preiserhöhung. Eine Kündigung muss in diesem Fall bis spätestens 1 Woche vor Erreichen dieses Datums schriftliche beim Provider eingegangen sein. Wird keine Kündigung eingereicht, gilt die Preisanpassung als akzeptiert, spätestens jedoch mit Zahlung des angepassten Rechnungsbetrages.

 

§ 12 Schriftform

Änderungen der Verträge können nur in schriftlicher Form erfolgen. Rein mündliche Absprachen können nicht berücksichtigt werden.

 

§ 13 Gerichtsstand, Anwendbares Recht und Sonstiges

(1) Gegenansprüche kann der Kunde nur dann zur Aufrechnung bringen, wenn sie rechtskräftig entschieden oder unbestritten sind. Zurückbehaltungsrechte des Kunden sind ausgeschlossen.

(2) Zur Vermeidung von Schäden und Folgeschäden obliegt dem Kunden eine ständige Kontroll- und Sicherungspflicht.

(3) Erfüllungsort und ausschließlicher Gerichtsstand ist der Sitz des Auftragnehmers, auch bei Klagen im Wechsel- und Urkundenprozess. Das Vertragsverhältnis unterliegt deutschem Recht.

 

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